In dieser „Selbstermahnung“ erinnert sich Marcus Aurelius „kurz“ an Ideen aus seiner Philosophie.

Ich möchte das Zitat umformulieren – statt es historisch, stoisch-philosophisch oder therapeutisch einzuordnen.

Wie würde man solche kurzen Regeln vielleicht heute schreiben?

„Kommt das, was zu tun ist, auch anderen zu Gute und tust Du es fokussiert, ruhig und mit Bedacht?“

Was würde eine solche Einstellung bewirken?

Tue nichts mit Unwillen, nichts ohne Rücksicht aufs Gemeinwohl, nichts übereilt, nichts in Zerstreuung.
– Marcus Aurelius, Selbstbetrachtungen, III 5