Ariston von Chios war ein Schüler Zenons.
Nach Diogenes Laertios VII 160 war er der Meinung, dass alles zwischen Tugend und Laster gleichgültig sei. Damit lehnte er die bevorzugt indifferenten Dinge ab. Damit war seine Ausrichtung eine recht kynische.

Doch diese Ansicht hat sich in der stoischen Lehre nicht durchgesetzt.