Aproêgmena (ἀπροηγμένα): nicht bevorzugte indifferente Dinge - von relativ negativem Wert und natürlich unerwünscht, wie bspw. Krankheit, Armut, Schmerz. Gegenteil von proêgmena.
Obwohl sie natürlich zu meiden sind, bleiben sie adiaphora: Sie sind kein echtes Übel (kakon) im moralischen Sinne, weil sie außerhalb der prohairesis liegen und damit das telos nicht berühren.
Eine philosophische Meditation über das Leben, den Tod und die Vergänglichkeit.
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