Manche Dinge stehen bei uns, andere nicht bei uns. Bei uns stehen Urteil, Trieb, Begehren, Meiden, mit einem Wort alles, was unser eigenes Werk ist; nicht bei uns stehen der Körper, der Besitz, Ansehen, Ämter, mit einem Wort alles, was nicht unser Werk ist.
Wie gehen meine stoischen Vorbilder mit der Dichotomie der Kontrolle um, und was kann ich von ihnen lernen? In welchen Situationen fällt es mir beson…
Wie kann ich die Dichotomie der Kontrolle praktisch anwenden, um zwischen dem zu unterscheiden, was in meiner Macht steht und was nicht? Bin ich bere…
Eine philosophische Meditation über das Leben, den Tod und die Vergänglichkeit.
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